GESCHIRRSPÜLER

Nur noch 6,5 Liter Wasser benötigt der Siemens ecoStar, um 13 Maßgedecke optimal sauber zu spülen. Dabei bleibt die Reinigungsleistung des Siemens ecoStar weiterhin in der
Top Reinigungswirkungsklasse A, denn das Wasserspeicher-System holt mehr Leistung aus jedem Liter:

Die eingesetzten 6,5 Liter werden so umgewälzt, dass ihre Wirkung auf ein Vielfaches steigt. So erreicht ein Minimum an Verbrauch ein Maximum an Spülleistung. Ein etwa 15 Jahre altes Gerät benötigt für die gleiche Menge sauberes Geschirr etwa 25 Liter Wasser, ein aktueller Durchschnitts-Geschirrspüler 12 Liter. Auch der Stromverbrauch liegt bei dem Siemens ecoStar mit 0,93 KWh um 10 Prozent unter dem bei 1,07 kWh liegenden Grenzwert zur Energie-Effizienzklasse A.


STAUBSAUGER

Der sparsamste Bodenstaubsauger im Test verbraucht in zehn Jahren 129 € Strom.  AirMAX Öko – die grüne Version des AEG-Erfolgmodells AirMax – wurde mit einem 1.250-Watt-Motor ausgestattet, der 33 % weniger Energie verbraucht, kraft Hochleistungslüfter und Bodendüse aber die gleiche Staubaufnahme erzielt.

Der Öko-Sauger ist zu 55 % aus recycelten Materialien hergestellt und deshalb nur in schwarz erhältlich. Durch die Verwendung von recycelten Materialien wird weniger Energie bei der Fertigung der Kunststoffkomponenten verbraucht, was wiederum Rohöl einsparen hilft. Die Wiederverwertung spart 90 % Energie im Vergleich zur Produktion solcher Teile aus primärem Kunststoff.

Stiftung Warentest rät, die Saugstärke je nach Boden zu drosseln: Für glatte Böden wie Parkett oder Laminat reicht meist die halbe Saugkraft. Glatte Böden mit hoher Schmutzlast wie Eingangsbereiche können auch gefegt oder gewischt werden.


GESCHIRRSPÜLER

Miele Geschirrspüler G 1355 SC und G 1355 SCi
Miele Geschirrspüler G 1355 SC und G 1355 SCi

Die Miele-Geschirrspüler G 1355 SC und G 1355 SCi sind mit der Note 1,6 Testsieger bei der Stiftung Warentest (4/2010). Sie punkten in den Kategorien Geräuschwert, Wasserverbrauch im Automatik-Programm und Programmlaufzeit mit den besten Ergebnissen.

Überzeugend fanden die Prüfer vor allem die „ausgefeilte Trocknungstechnik“, die in allen Programmen, auch im Kurzprogramm, die Note „sehr gut“ erhielt. Ein Grund dafür ist die Funktion der „AutoOpen-Trocknung“, bei der sich bei Programmende automatisch die Gerätetür öffnet, damit die feuchte und heiße Luft entweichen kann.


WASCHMASCHINEN

15 Jahre alte Waschmaschinen verbrauchen im Schnitt doppelt so viel Strom und dreimal so viel Wasser wie moderne Geräte. So können schnell Stromkosten von 430 € im Jahr entstehen. Sie ließen sich auf bis zu 202 € reduzieren: Moderne Waschvollautomaten verbrauchen nur noch halb so viel Wasser wie noch vor einigen Jahren. Dadurch reduziert sich der Stromverbrauch: Die Maschine muss weniger Wasser auf die gewünschte Temperatur bringen.

Zu wenig Wasser kann jedoch die Spülleistung beeinträchtigen. Die Bewertung einer Waschmaschine muss also das Kriterium Stromverbrauch gegen das Kriterium Waschergebnis abwägen. Das Modell Bosch WAE2834P wurde unter dieser Gesamtbetrachtung von Stiftung Warentest mit 1,9 bewertet. Die Maschine verbraucht pro Waschgang 0,6 kWH - ein Wert, den mittlerweile viele Maschinen einhalten -, jedoch mit besserer Spülleistung als die meisten anderen Frontlader.


KÜHLGERÄTE

Bei 0 °C bleiben viele Lebensmittel bis zu dreimal länger frisch als in einem normalen Kühlteil. Voraussetzung ist die präzise Einhaltung der Temperatur in Kombination mit der optimalen Luftfeuchtigkeit. Liebherr bietet hierfür Kühlgeräte mit der Temperaturzone „BioFresh“ an. Das Modell Liebherr KB 3160 /es ist besonders sparsam und liegt daher in der Energieeffizienzklasse A+. Bei einem Nutzvolumen von insgesamt 268 Litern verbraucht das Gerät durchschnittlich 165 kWh im Jahr.

Der Bund der Energieverbraucher argumentiert mit folgendem Vergleich für einen neuen Kühlschrank: "Wenn der Neue 300 Euro kostet, sollte er mindestens 150 Kilowattstunden weniger verbrauchen als Ihr Jetziger. Kostet er 600 Euro, muss er 300 kWh einsparen." Um den genauen Verbrauch Ihres Kühlschranks festzustellen, können Sie sich einfach bei uns ein Energie-Messgerät leihen. Nach Schätzungen der Stiftung Warentest verursachen alte Kühlgeräte bis zu 20% der Strom-Kosten im Haushalt.